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Bauchdeckenstraffung

Ein ästhetisch gutes Ergebnis

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Bauch­decken­straffung

Erschlaffter Bauch

Aufgrund einer Mode, die tiefsitzende Hosen oder Röcke bei gleichzeitig kurzen Oberteilen vorsieht und somit den Bauch zur Geltung bringt, entscheiden sich immer mehr Frauen für eine Bauchdeckenstraffung. Genauso gibt es Männer, die aufgrund einer Gewichtsabnahme mit ihrer erschlafften Bauchdecke unzufrieden sind.


Auch deutlich ältere Patienten wünschen sich eine Verbesserung des Bauches.

Schwangerschaften, Gewichtsabnahmen oder extreme Fettansammlungen lassen die Bauchdecke hängen.

Die meisten Patientinnen, die diesen Eingriff wünschen, sind relativ junge Frauen, welche nach einer oder mehreren Schwangerschaften oder nach erheblicher Gewichtsabnahme eine erschlaffte Bauchdeckenhaut, mit oder ohne Schwangerschaftsstreifen, und zu viel Unterhautfett haben. Häufig gesellt sich auch eine erschlaffte Bauchwandmuskulatur hinzu. Dabei spielt auch die Veranlagung eine Rolle. Manche Menschen haben einfach von Natur aus ein schwächeres, weniger elastisches Gewebe.

Der Wunsch

Nach einer jugendlichen, dynamischen Figur

Heute beeinflussen sportliche Aktivitäten und eine freizügige Bademode, mehr denn je den Wunsch nach einer jugendlichen, dynamischen Figur. Übergewicht und Schwangerschaften können dazu führen, dass Haut und Bindegewebe sich nicht mehr ausreichend zusammenziehen, weil sie stark an Elastizität verloren haben. Das Ergebnis ist dann oft ein vorgewölbter, kugelförmiger Bauch mit einer weichen, erschlafften Bauchdecke, die auch durch intensives sportliches Training nicht mehr straff und fest wird. Für den Plastisch-Ästhetischen Chirurgen ist die Qualität der Haut von äußerster Wichtigkeit. Diese ist entscheidend für den Erfolg der durchgeführten Behandlung und beeinflusst wesentlich den Heilungsverlauf.

Das Ergebnis

Die besten Voraussetzungen für ein ästhetisch gutes Ergebnis haben Personen in guter körperlicher Verfassung, deren Haut noch eine gute Elastizität besitzt. Wenn eine Gewichtsabnahme geplant ist, sollte mit der Bauchdeckenstraffung bis zu jenem Zeitpunkt abgewartet werden, an dem das Wunschgewicht erreicht wurde. Falls der Bauch und die Hüften deutlich zu viel Fett beinhalten, empfiehlt es sich vor der Bauchdeckenstraffung eine Fettabsaugung vornehmen zu lassen, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Die Straffung kann dann erst 8-12 Wochen später erfolgen.

Resultat: gestraffter Bauch

Die Konturen in der Bauchregion sind wiederhergestellt. Die Körpersilhouette wird neu geformt. Der Hautüberschuss ist entfernt und die Haut mit dem darunterliegenden Gewebe ist wieder gestrafft.

Kompression

Nach der OP muss für ca. 4 Wochen ein Kompressionsbody getragen werden.

Nachgewiesene Fachkompetenz

Eingriffe durch Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Das Team besitzt nachgewiesene besondere praktische Erfahrung und gute theoretische Kenntnisse.

Die Qualifikation als Plastischer Chirurg und die langjährige Erfahrung sorgen für die größtmögliche Sicherheit und Qualität, denn Kompetenz und Erfahrung sind das Fundament für beste Ergebnisse, schnelle Erholungszeiten und eine sichere Behandlung.

Durch regelmäßige Teilnahme an nationalen und internationalen Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen halten wir unser Fachwissen auf dem neusten Stand. Dadurch entsprechen unsere modernen Operationstechniken den aktuellen medizinischen Erkenntnissen. In einem persönlichen Beratungsgespräch erfahren Sie alle wichtigen Details zu Ihrem gewünschten Eingriff.

Behandlungs­ablauf

Einer Bauchdeckenstraffung

Damit die Silhouette wieder harmonisch aussieht, wird bei der Bauchdeckenplastik das überschüssige Fett und das Zuviel an Haut entfernt. Ist im Oberbauch- und Hüftbereich zu viel Fett enthalten, empfiehlt sich eine vorhergehende Fettabsaugung, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

• NARKOSE: Vollnarkose

• NACHSORGE: Tragen eines speziellen Kompressionsmieders für ca. 4 Wochen. Es finden regelmäßige Kontrolluntersuchungen statt.

• HEILUNG: Einfache, sitzende Tätigkeiten sind bereits nach 5 Tagen wieder möglich. Leichte körperliche Arbeit sollte frühestens nach 2 Wochen wieder durchgeführt werden. 6 Wochen nach dem Eingriff können Sie wieder uneingeschränkt Sport ausüben.

INFORMATIONEN

Operation Bauch­decken­straffung

Acetylsalicylsäure enthaltende Medikamente (z.B. Aspirin) 2 Wochen vor bis 2 Wochen nach der Operation nicht einnehmen, weil sie die Blutgerinnung beeinflussen!

Labor: 10 Tage vor der Operation sollte eine Blutuntersuchung erfolgen. Diese kann entweder bei uns oder bei einem Arzt Ihres Vertrauens in Ihrem Wohnort erfolgen.

Hautcreme und Körperlotion: 1 Tag vor der Operation und am Operationstag keine Creme oder Körperlotion auftragen. Alle Cremereste gründlich mit reiner Seife beseitigen.

Rasieren: Sie sollten bereits am Vortag den Schambereich komplett rasieren oder mit einer Enthaarungscreme (z.B. Pilca-Creme) behandeln.

Nikotin: Das Rauchen muss vor dem Eingriff sehr stark reduziert werden.

Die Operation erfolgt in Vollnarkose. Die Hautinzision wird an der Schamhaargrenze angelegt (wie beim Kaiserschnitt) und steigt dann einige Zentimeter rechts und links parallel zur Leiste auf bis in den Bereich der vorderen Hüfte beidseits.

Wird die Bauchdeckenstraffung von erfahrenen plastischen Chirurgen vorgenommen, sind Komplikationen selten und in der Regel für ein dauerhaft gutes Ergebnis unbedeutend. Dennoch gibt es bei jeder Operation allgemeine Risiken, die durch die Operation selbst bedingt sind, und spezifische Komplikationen, die mit der Eigenheit des Eingriffs verbunden sind. Wie bei jeder Operation können nach einer Bauchdeckenstraffung Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die in der Regel von selbst abheilen. Ebenso selten sind Wundheilungsstörungen, wobei meist Faktoren eine Rolle spielen, die im Gespräch vor der Operation ausführlich behandelt werden, wie beispielsweise die verzögerte Heilung bei Zuckerkranken, Rauchern und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen. Diese Komplikationen sind jedoch in der Regel nicht zu erwarten. Um eventuellen Infektionen vorzubeugen, wird ein Antibiotikum verordnet. Der Eingriff wird regelmäßig durchgeführt, unser Team ist mit dem Ablauf bestens vertraut. Die alltägliche klinische Praxis zeigt, dass in der Regel keine Komplikationen zu erwarten sind.

Der postoperative Verlauf gestaltet sich in der Regel komplikationslos.
Bereits am nächsten Tag werden Sie Ihre Mahlzeiten am Tisch einnehmen können. 

Schwellung: Es handelt sich hierbei um eine mäßige Schwellung die 3 Tage anhält und in der Folge rasch abnimmt.

Kleine Blauverfärbungen: Nach individueller Neigung erscheinen gelegentlich hier und dort kleinere, isolierte Blauverfärbungen, die sich nach 5-6 Tagen spontan zurückbilden.

Fäden: Die Fäden werden erst nach 3 Wochen entfernt.

Sie sollten nach der OP auf jeden Fall 14 Tage Urlaub einplanen, da Sie in dieser Zeit nicht arbeitsfähig sind.
Leichte sportliche Aktivitäten können nach 4 Wochen aufgenommen werden; belastende Sportarten (z.B. Tennis) sowie das Heben und Tragen von Gewichten, sollten 6 Wochen zurückgestellt werden.

Bereits nach der Fadenentfernung werden Sie merken, dass Ihr Bauch jetzt, obwohl noch geschwollen, die gewünschte Straffung und die gewünschten Konturen aufweist. Das Endergebnis ist jedoch erst später zu beurteilen.

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